2-Tages-Fahrt nach BAYERN am 08.-09.Juli 2017

Nach langer langer Zeit wollten wir unsere 500er wieder mal DEUTSCHE Luft schnuppern lassen und beschlossen einen 2- Tager-Tripp daraus zu machen. Bei Zeiten starteten wir in BRIXEN hinauf über den BRENNER, an INNSBRUCK vorbei und durch das Inntal Richtung IMST. Von da an bis hinauf auf das HAHNTENNJOCH hatte einer unserer 500er ziemlich zu keuchen und hatte oben wirklich den Letzten in der Pfeife, aber bei uns heißt es ja immer: der WEG ist das ZIEL !!!

Auf der anderen Bergseite wartete schon MANFRED ( ein 500er Kollege aus Deutschland ) in BSCHLABS im Gasthof zur GEMÜTLICHKEIT zum Mittagessen und die Zweizylinder durften ein Päuschen machen. Gestärkt führte uns Manfred über REUTTE nach PEITING, wo es im Hotel bei der Zimmervergabe recht lustig zuging. Da wir allesamt kinderlos unterwegs waren, hätte man diese Nacht ja für gemütliche ZWEISAMKEITEN nutzen können, aber leider waren für diese Zwecke in manchem Zimmer die Betten vieiel zu weit auseinander…..!!

So zog man vor, in der Knappenstube erst mal ein ordentliches Steak zu verputzen und bei einem eher komisch ausschauenden aber lecker schmeckendem Getränk namens ODL so richtig in Stimmung zu kommen. Die Tränen flossen vor lauter Gelächter in Strömen und nach einem kurzen Abstecher in die Lounge gings ab in die Federn !! 

Wer auf den  tollen Zimmern was….wie gemacht hat, war am nächsten Morgen nicht in Erfahrung zu bringen, fest steht nur : es war LUSTIG !!

Nach dem Frühstück hatte uns ein weiterer Kollege eingeladen, seine Werkstatt und ein paar tolle Oldtimer-Rennwagen zu besichtigen und bei so manchem sah man schon ein Funkeln in den Augen!!! 

Auf der Heimfahrt begleitete uns bis nach BAD TÖLZ heftiger Regen, doch schon am ACHENSEE lachte uns wieder die Sonne entgegen. Mit Schwung gings von INNSBRUCK Richtung BRENNER, bis unter der EUROPA-Brücke nach einem höllischen Schuss ein roter 500er mitten auf des Straße stand. Ein komplizierter, technischer Defekt wurde diagnostiziert und in einer 1-stündigen Not-Op wieder behoben, sodass der Patient die Fahrt fortsetzen konnte.

Nach ca 700 Kilometern bergauf-bergab waren nicht nur unsere Autos froh wieder in der Garage ein wenig zu entspannen, sondern auch einige von uns dürfte wohl das HEIMISCHE BETT wieder in vollen Zügen genossen haben !!!!

BAYERN………….. SCHIEN WORS !!!

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